Warum ist meine Familie verwundbar?
Da wir uns alle in einer Welt voller digitaler Erfahrungen bewegen, ist es wichtig zu wissen, worauf man achten muss und wie sich Risiken verringern lassen. Ob man in sozialen Medien zu viele Informationen preisgibt oder mit jemandem chattet, der nicht der ist, der er vorgibt zu sein: Es gibt viele Wege, zum Ziel zu werden. Hier sind einige Gründe, warum Sie und Ihre Familienmitglieder online verwundbar sein können:- Ihre Familienmitglieder kennen die Risiken nicht. Vielen Menschen ist Social Engineering nicht bekannt, und sie wissen nicht, dass öffentlich im Internet geteilte Informationen in böswilliger Absicht genutzt werden können. Wenn Sie Ihre Familie aufklären, befähigen Sie sie, sich gegen Cybersicherheitsbedrohungen zu wehren.
- Den meisten Menschen fehlt ein echtes Verständnis dafür, wie wichtig die bewährten Verfahren der Cybersicherheit sind. Selbst wer die Risiken kennt, weiß oft nicht, wie er sich schützen kann. So wissen manche zwar, dass sie in sozialen Netzwerken sichere Passwörter verwenden „sollten“, aber nicht, wie sie ein stärkeres Passwort erstellen oder warum das so wichtig ist. Deshalb greifen sie standardmäßig auf leicht zu merkende Passwörter zurück und verwenden sie für mehrere Konten.
- Menschen werden beschämt, wenn sie sich mit Cybersicherheit nicht auskennen. Statt einfühlsam über unangemessenes Verhalten, unangemessene Kontakte und Inhalte aufgeklärt zu werden, werden Menschen jeden Alters womöglich dafür beschämt, dass sie unbedarft mit Technologie umgehen. Wer beschämt wird, traut sich oft nicht, Fragen zu stellen oder Hilfe zu suchen. Das kann dazu führen, dass unsicheres Verhalten im Bereich Cybersicherheit anhält.
Worauf haben es Cyberkriminelle abgesehen?
Cyberkriminelle nehmen Menschen jeden Alters aus mehreren Gründen als potenzielle Opfer ins Visier. Hier sind vier der häufigsten Gründe:1. Geld
Die Schäden durch Cyberkriminalität werden bis 2025 auf jährlich 10,5 Billionen USD geschätzt. Finanzieller Gewinn ist damit ein zentrales Motiv für Cyberangriffe. 💰 Häufig suchen Bedrohungsakteure nach Kreditkarten- oder Bankkontodaten, um sie selbst zu nutzen oder im Darknet zu verkaufen. Ein Beispiel … Wenn Ihre Kinder auf Ihrem Smartphone spielen, werden sie möglicherweise aufgefordert, Zahlungsdaten anzugeben, um Gegenstände im Spiel zu kaufen. Da sie wissen, dass Sie ihnen solche Käufe auf Ihrem Smartphone bereits erlaubt haben, geben sie diese Zahlungsdaten unter Umständen bereitwillig in einem neuen Onlinespiel ein, das in Wirklichkeit nur dazu dient, Zahlungsinformationen zu stehlen. Es ist wichtig, mit Ihren Kindern in solchen Situationen klare und eindeutige Grenzen zu vereinbaren, damit die Daten Ihrer Familie sicher bleiben.2. Datendiebstahl
Cyberkriminelle planen, Geräte mit Malware zu infizieren, um mit folgenden Taktiken kritische Informationen zu stehlen:- Viren.
- Würmer.
- Trojaner.
- Ransomware.
- Spyware.

